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Über mich

An einem Sonntag im Spätsommer 1966 kam ich in Affoltern a.A. zur Welt. Wohl behütet im Schoss einer grossen und lustigen Familie wuchs ich da auf. Mit der Muttermilch übernahm ich die unendliche Faszination und Liebe zur Natur, die schon meiner Mutter ein Leben lang einen erbaulichen Rückzugsort geboten hatte. Von meinem Vater, einem ungestüm-kreativen Unternehmer, lernte ich, dass man sich mit innovativen Ideen stets vom Wettbewerb abheben und dass man mit Beharrlichkeit und Experimentierfreude jede noch so ausgefallene Idee realisieren kann. Vor allem lernte ich, dass man bei allem, was man tut, immer etwas dazulernen kann, und dass man auch eine gelungene Leistung beim nächsten Mal noch besser machen kann.
 

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Aus dem Bedürfnis heraus, meine Entdeckungen in der Natur festzuhalten und meine Begeisterung mit Freunden zu teilen, fand ich schon als Teenager zur Fotografie. Im Militärdienst freundete ich mich mit einem Pressefotografen an. Ich begleitete ihn oft bei seinen Aufträgen und packte natürlich auch mit an. So erlernte ich das Handwerk der Fotografie. 

Während meiner Ausbildungszeit suchte und fand ich immer wieder Gelegenheiten, kreativ und gestalterisch zu arbeiten. Zum Beispiel konnte ich für einen Schweizer Hersteller von modernen, handgeknüpften Teppichen eine kleine Kollektion von Designs entwickeln, die dann in Nepal oder Indien mit reiner Schurwolle umgesetzt und in der Schweiz vermarktet wurden. Für die Markteinführung gab es sogar eine Vernissage, bei der ich meine Entwürfe präsentieren durfte. Da war ich etwa Mitte 20. Kurz darauf hatte ich die Gelegenheit, eine Fotoreportage über die Mongolei zu machen. Daraus machte ich einen Diavortrag, mit dem ich öffentlich auftreten konnte. 

 

Von Ende 20 bis Ende 40 fokussierte ich mich voll und ganz auf meinen gelernten Beruf als Betriebsökonom, Strategieberater und später Executive Manager. Ich blieb der Fotografie auch in dieser Zeit treu, aber nur für private Zwecke, nicht für ernsthafte Kunst, weil dafür kein Raum in meinem Alltag war. Das ändertes sich ab 2012 sukzessive, und ich befasste mich wieder intensiver mit meiner alten Leidenschaft. 

In der Zwischenzeit hatte die Digitalisierung der Fotografie ganz neue Möglichkeiten eröffnet. Dies akzentuierte sich erst recht, als leistungsfähige Bildbearbeitungssoftware auch für Amateure erschwinglich und beherrschbar wurde. Nun war es beispielsweise möglich, Bilder zu zerlegen und die Einzelteile zusammen mit anderen Bildern zu perfekt nahtlosen Collagen zusammenzufügen. Ich erkannte, dass diese Art der Bildgestaltung ein neuartiges, uferloses Spielfeld für Kreative bot, und wollte – nein, ich musste – sofort in diese Materie eintauchen und mir die IT-Skills aneignen, die dafür nötig sind. «Uferlos» ist keine Übertreibung; es ist heute tatsächlich so, dass die Grenzen meines kreativen Gestaltungsspielraums nicht mehr durch die technischen Möglichkeiten definiert sind, sondern durch die Sehkraft des menschlichen Auges. Alles, was ein Auge sehen kann, kann ich auf einen Bildschirm zaubern. Einfach alles. 

Ab 2012 fing ich an, mein Know-how mit intensivem Selbststudium, einigen gezielten Seminaren und Kursen sowie mit Dutzenden von Tutorials aufzubauen. Ich konnte mich auch in der Welt der Kunst und der Fotografie vernetzen, um im Erfahrungsaustausch mit Gleichgesinnten noch mehr dazuzulernen. Das war der Anfang einer wundervol-len Entdeckungsreise, die gleichzeitig ein Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung ist. Bis jetzt ist kein Ende dieser Reise absehbar, ganz im Gegenteil: Im ersten Halbjahr 2023 eröffnete die aufkommende Künstliche Intelligenz praktisch über Nacht ein ganz neues Kapitel der Bildbearbeitung. Im Moment schiessen neue, extrem leistungsfähige Anwendungen von KI wie Pilze aus dem Boden. Ich bin schon seit einer Weile dabei, mich in das Thema einzuarbeiten. 

In meinen ersten zehn Jahren auf dem besagten Weg habe ich folgende Etappen zurückgelegt:

 

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Diese Liste wirft die Frage nach der zugrundeliegenden Motivation auf. Was treibt mich an, was treibt Menschen an, mit solcher Beharrlichkeit immer wieder neue Kunstwerke in die Welt zu setzen? Was wollen Kunstschaffende mit ihren Werken kommunizieren, was wollen sie bewirken? Diesem vielschichtigen Thema wollte ich nachgehen. Ich entschied mich aber, dies nicht im Alleingang zu tun, sondern im Dialog mit einem befreundeten Kunstexper-ten. Das hat sich als sehr nützlich herausgestellt, und aus der Aufzeichnung des Gesprächs machten wir einen Text, der einen unverstellten und vertieften Einblick in meine künstlerische Tätigkeit und deren Antriebsmotoren bietet. Diesen biete ich hier als kostenlose PDF-Datei zum Download an: 

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(Dieser Abschnitt wurde mit Hilfe von swissanwalt.ch verfasst.) 

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